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Rubinrot (- Casting) schafft es in die New York Times!

Author: Lucy // Category: , , , ,
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In der "Sunday Book Review" der angesehenen Zeitung "New York Times" findet man einen Artikel vom 12.05.2011, in dem über die Buchreihe und das damit verbundene Fan - Casting für den Film berichtet wird.

Für diejenigen unter euch, die noch nicht so gut Englisch verstehen, habe ich mir mal die Freiheit genommen, zu beweisen, dass ich, wie mir bei den letzten Ergebnissen meiner Klausuren klar wurde, besser Englisch als Deutsch verstehe.
Also, hier die Übersetzung des englischen Artikels:

"Schon ein Phänomen in Deutschland, wo es 2009 veröffentlicht wurde, ‘Rubinrot’, der erste Band der Zeitreise - Triologie von Kerstin Gier, steht nun in Amerika vor seinem Debüt. ‘Rubinrot’ hat die Art von Fans, welche Videos von sich selbst beim Spielen von Szenen aus dem Buch bei YouTube hoch laden (als Teil eines Fan - Castings für den in Vorproduktion stehenden Film).
Einen Amateur-Übersetzungs-Versuch gibt es schon im Internet, ein wenig unerfahrener als die mit einem Buchpreis ausgezeichnete Übersetzerin, Anthea Bell, welch irgendwie ein wenig gerührt war:
‘Ich habe mir eine Teenegerin vorgestellt, wie sie an ihrem Schreibtisch in ihrem Schlafzimmer sitzt, ihre Ausgabe von ‘Rubinrot’ offen in einer Hand haltend, ein paar Wörter ausprobierend, dann ihre Tastatur drehend, um es mit der Welt zu teilen.’
Was hat dieses Buch, dass es so inspiriert?
Die beste Antwort ist, dass ‘Rubinrot’ beides ist, spannend und tröstlich. Weder zerebral wie Madeleine L’Engles Zeitreise-Klassiker ‘Die Zeitfalte’ (in englisch ‘A Wrinkle in Time‘), noch so literarisch wie Rebecca Steads, die letzte Gewinnerin des Newberry Medal Preises, ‘Du weißt, wo du mich findest’ (in englisch ‘When you reach me’), es ist mehr eine Art Chick lit Sci Fic.
Gier schreibt auch Bestseller Frauenromane mit Titeln wie ‘Männer und andere Katastrophen’ (in englisch ‘Men and Other Disasters’), und ihre geniale, witzige Sensibilität teilt ‘Rubinrot’. Zeitreisen, nach Gier-Art, ist etwas, das man übers Handy bespricht, während man im Gang mit den Joghurts im Supermarkt steht. Es geht um das Reisen zurück in die Vergangenheit mit einem wirklich heißen Typen. Komplizierte technische Fragen erregen nur Verwirrung: ‘Je länger man über dieses Zeitreise-Zeug nachdachte, desto komplizierter wurde es.’
Das soll ‘Rubinrot’ nicht albern wirken lassen. Der Erzählstil ist flüssig, und Gier ist beides, clever und witzig: ‘Es gibt immer einige schreckliche Dinge, die in der Vergangenheit lauern - Krieg, Pocken, die Pest.’ Es ist nur, dass Quantenphysik nicht das ist, worum es geht. Diese Geschichte führt zu einem Kuss.
Das Buch beginnt mit Gwendolyn (in der englischen Ausgabe ‘Gwyneth’), einem 16jährigen Londoner Schulmädchen, unauffällig und ein wenig unbeholfen, die ihr Mittagessen auf ihr T-Shirt verschüttet. Das ist nicht das erste Mal, dass sie ihre Uniform mit Sauce, Saft und Milch tränkt.
Gwendolyn lebt in einem Haus mit ihrer Großfamilie, mitbeinhaltend eine formschöne Cousine, welche auf eine Zukunft alla ‘mit Mr. Darcy auf einem Ball tanzen, sich in einen sexy Highlander verlieben’ vorbereitet wird. Charlotte, was von der Familie geglaubt wird, hat ein angestammtes Zeitreisegen, während Gwendolyn ‘verbannt aus der Welt der Mysterien’ ist.
Aber nach einer überlangen Einleitung, wird Gwendolyn aus ihrem Gegenwartsgebundenen Leben mit einem dumpfen Schlag in die Vergangenheit gerissen, und die Charaktere realisieren, was dem Leser schon von Anfang an klar ist - nicht Charlotte, sondern Gwendolyn, hat das Gen geerbt.
Nachdem die Verwirrung gelegt ist, kommt die Geschichte voran, obwohl das heißt, die mehr faszinierende Cousine Charlotte hinter sich zulassen. Charlotte ist das Mädchen, welches geglaubt hat, sie sei etwas Besonderes, aber herausfindet, dass sie es nicht ist, während Gwendolyn, die mehr gewöhnliche wichtig wird: Die normale Teenagerin, welche erkennt, dass sie eigentlich außergewöhnlich ist. (In der deutschen Version ist sie die gewöhnliche ‘Gwen’.) Sie ist ein scharfsinniger Erzähler, wenn auch, für eine Heldin, ein wenig zu milde.
Gwendolyns Mission ist die Vergangenheit, welche ein Familiengeheimnis verbirgt, mit dem jungen, Polo spielenden Gideon als ihren Gefährten. Wie viele heiße Typen aus gängigen Büchern hat er grüne Augen. Leider ist dies einer seiner wenigen Unterscheidungsmerkmale, denn er ist so flach gezogen, dass die Romanze zwischen ihm und Gwendolyn weniger ist als Verfrachtung.
Die Pubertät ist geprägt von der Frage nach der Identität, und Gwendolyn ist gezwungen ihre infrage zu stellen, als sie - buchstäblich - ihre Familingeschichte erforscht: ‘Wir folgte meiner Ur-ur-Großmutter die Treppe hinauf in einen Raum zur Straße hin.’ Aber die uralten Salons sind gefährliche Orte. Eines Nachmittags im Jahre 1782 dringt ein übler Graf in Gwendolyns Kopf ein. So wie Meg in "Die Zeitfalte" durch die Rezitation der Erklärung der Unabhängigkeit, verwert sie dem Graf den Zugang zu ihrem Kopf durch das Singen von ‚God Save the Queen‘.
Geistiges Singen beiseite.
‘Rubinrot’ ist kein Klassiker wie ‘Die Zeitfalte’, dennoch gelingt es Gier auf ihre eigene Weise, den Leser vor- und zurück in der Zeit zu bewegend und mit einem Cliffhänger und einer Offnbarung endend. Beides wird den Leser ungeduldig auf den nächsten Teil der Reihe, ‘Saphirblau’ (in englisch ‘Sapphire Blue’), warten lasen. Natürlich ist das hart, aber es gibt ja noch die Chance, dass die Teenager-Übersetzerin aus Berlin zuerst zu ‘Sapphire Blue’ kommt.”

Ich hoffe, ihr wisst, wie viel Arbeit das war (wobei mir leider nicht immer gelungen ist eine wirklich passende Übersetung zu finden), und kommentiert fleißig.
Ja, wenn ihr wollt dprft ihr auch an meiner Übersetzung ummeckern - ich kann mit Kritik umgehen.
Den orginal Artikel findet ihr oben, wenn ihr auf "englischen Artikels" geht.
Schönes Wochenende!
Küsschen,
Lucylein

Das 1. Rubinrot RPG

Author: Lucy // Category: ,
So, hier wollte ich einfach mal das erste (jedenfalls mir bekannte) Rubinrot-RPG-Forum vorstellen.



Die Story

Unser RPG beruht auf der Buchreihe Rubinrot, Saphirblau, Smaragdgrün von Kerstin Gier.

Es gibt unbegrenzt viele Zeitreisende. Damit diese sich zurecht finden, wurde vor mehreren 100 Jahren die "Timetraveller Academy" gegründet. Hier lernen die Jungen Zeitreisenden, was sie für ihr späteres Leben und ihre Zeitsprünge wissen müssen.
Erschafft euren eigenen Zeitreisenden und erlebt spannende Abenteuer in anderen Jahrhunderten!

Eckpunkte
  • Es gibt unbegrenzt viele Zeitreisende
  • Wir spielen ohne die Buchcharaktere
  • Wir sind Ü14 gerated
  • Wir besitzen einen Ü16 und Ü18-Bereich
  • Spielbar sind Zeitreisende, Lehrer und außenstehende Personen (auch aus anderen Zeiten)
  • Wir spielen nach dem Prinzip der Ortstrennung

Video zum niederländischen Rubinrot!

Author: Lucy // Category: , , ,
Hier ist der niederländische Buchtrailer (gibt es überhaupt einen deutschen? Ich glaube nicht - wie ungerecht! ;.)


Prolog von Smaragdgrün ist online!

Author: Lucy // Category: ,
Huch, haben wir lange nicht mehr gepostet! (Ich denke, wir haben im Moment alle etwas Stress mit unserem Reallife - auf jeden Fall ich... ;)
Dan postele ich jetzt mal die netten Neuigkeiten:
Der Smaragdgrün-Prolog ist jetzt auf Amazon zu finden.
Um euch darauf zu stürzen, bitte hier reinfallen...

Ich find den sooooooooo süß!

Liebe aufgewühlte ungeduldige Grüßchen von mir <3
Lucyleinchen

Author: caroo // Category: , ,

Smaragdgrün-Leseprobe


Na? Interessiert euch das? Dann guckt euch das an, ich hab' es wortwörtlich für euch markiert :)

Beitragvon Arena » Di 23. Nov 2010, 17:55

Ab morgen früh gibt es eine Leseprobe auf http://www.smaragdgruenlesen.de ... und die Leseprobe wird täglich bis zum Verkaufsstart (wird auch morgen früh bekanntgegeben) um ein Stückchen erweitert ... als Countdown, sozusagen. Also nur noch eine Nacht schlafen, bis ihr das erste Stück Smaragdgrün lesen könnt! Das schafft ihr!
Liebe Grüße :lesen:
Arena

xoxo
Caroline
Quelle: Arena-Forum

News zum Erscheinungsdatum!

Author: Lucy // Category: , ,
Wie mich grade eine kleine Zwitscher-Botschaft ereilte, gibt es neue Infos. Hier der Twitter-Post:

"So, ihr Lieben, #SMARAGDGRÜN erscheint bis spätestens zum Ende der 50. Kalenderwoche. Weihnachten ist gerettet! Liebe Grüße, Arena Verlag"
Die 50. Kalenderwoche geht glaube ich vom 13. - 19. Dezember. Yeah!!!!!!!!
*rumhüpf*

Author: caroo // Category:
Ihr Lieben!

Nein, der Erscheinungstermin von Smaragdgrün ist noch nicht raus...
*schnutezieh&rotzundwasserheul*

Aber dafür habe ich hier ein Interview mit Judith Blümcke, der Pressesprecherin vom Arena Verlag, für euch.

Klickt euch einfach mal rein, sehr interessant xD
Und neidisch wird man auch gleich, wenn man die letzten Zeilen liest! *grummel*

Einfach hier klicken.

Wir erfahren das schon alle noch schnell genug *hüstel*
Also, soweit wir vorher nicht alle umkommen xD Was wir hier *indierundeschau* zu verhindern wissen *grins*

Nun denn, ein schönes Wochenende euch allen!

xoxo
Caroline

Spanische Cover - Rubi - Zafiro - Esmeralda

Author: Lucy // Category: , ,
Hier jetzt endlich alle spanischen Cover. Gleich zu allen drei Bänden.
Naja, ich finde unsere ja immer noch schöner... ;)




Das verkürzt doch gleich mal die Wartezeit...
<3 Lucylein

Quelle: www.die-edelstein-trilogie.blogspot.com

Smaragdgrün ist fertig geschrieben!

Author: Casandra Krammer // Category: , ,

Fertig!!!

Es ist fertig! Geschrieben! Erscheinungstermin wird in Kürze bekanntgegeben...

Das war die beste Nachricht die uns bis langen erreicht hat ;) wir freuen uns schon auf das Erscheinungsdatum!
Das Buch ist mit 484 Seiten zu ende gestellt :) Wir danken dir Kerstin Gier.

Quelle: http://rubinrotlesen.de/

Verlosung

Author: Lucy // Category: , , , , ,
Jetzt beginnt die Abstimmung!
Wir haben ein paar nette FFs eingesendet bekommen, und zwei süße Bilderchen.
Jetzt ist es eure Aufgabe darüber zu entscheiden, wer gewinnen soll!!!
Die umfragen werden genau 7 Tage laufen - > Ende 08.11!
Also... macht euch an die Arbeit und stimmt für eure Favouriten ab!

Fanfiction 1

Überall roch es nach Pferden, Pferdemist und Heu. Um mich herum standen unzählige Boxen
mit unzähligen Pferden und ihren Besitzern- auch unzählige. Doch mich interessiert nur eine
Box, mit einem Pferd und seinem einzigen Besitzer. Ich lief geradewegs auf sie zu, was
ziemlich schwierig war, da mein Körperumfang in den letzten Monaten sehr zugenommen
hatte.
Ariadne (das Pferd) stupste Gideon mit der Nase an, woraufhin er lachte.
„Wer ist denn diese schamlose Frau, die sich so an dich ranwirft?“ sagte ich im Scherz.
Gideon kam lachend auf mich zu, nahm mich in den Arm und küsste mich zärtlich. Als wir
endeten schaute er mir in die Augen- nur kurz, aber die Welt schien still zu stehen. Danach
löste er sich von mir und küsste meinen Bauch.
„Wie geht es dir?“ fragte er mich.
„Gut. Ich kann zwar nicht so gut laufen und länger stehen auch nicht, aber sonst geht es mir
gut.“ Dabei lächelte ich ihn zuversichtlich an. Dass ich seit heute morgen regelmäßig ein
Ziehen im Bauch spürte, verschwieg ich ihm- er würde sich sonst zu große Sorgen machen.
Schon seit dem Tag, an dem ich ihm auf Cousine Sofa sagte, dass ich schwanger sei,
behandelte er mich wie eine schwerkranke Prinzessin. Ich glaube, wäre ich nicht schwanger
gewesen, hätte mir das gefallen, aber so… Meiner Meinung nach sind die Hormone daran
schuld.
Da! Schon wieder. Pünktlich auf die Sekunde kam das Ziehen. Ich setzte mich unauffällig auf
die nächstgelegene Bank. Gideon folgte mir besorgt. Er sah aus, als wolle er den
Krankenwagen rufen. Ich lächelte ihn, so gut ich unter diesen Umständen konnte, an.
„Mir geht es gut. Ich kann nur nicht mehr so lange stehen. Mach die keine Sorgen! Kümmere
dich lieber um Ariadne, so dass wir schnellstmöglich nach Temple kommen.“ Die Worte
schienen ihn zu beruhigen, denn er drehte sich wieder zu Ariadne um. Das Ziehen ließ
langsam nach. Ich frage mich, wie ich es beim Elapsieren im Keller verbergen soll. Aber
wahrscheinlich wird Gideon für seine Prüfung lernen und mich auf Cousine Sofa verfrachten,
damit ich mich ausruhen und schonen konnte. Ich sollte morgen vielleicht mal zum Arzt
gehen.
Eine knappe halbe Stunde später holte uns die Limousine ab und brachte uns nach Temple.
Zwei mal kamen währenddessen sie Schmerzen, doch ich konnte sie glücklicherweise vor
Gideon verbergen.
Wir liefen den Keller herunter, das hieß, wir schlichen. Treppen zu steigen, als Schwangere,
ist kein Schokoladenschlecken. Zur Unterstützung hielt Gideon mich am Arm fest und half
mir. Eine gefühlte Stunde später kamen wir unten an. Wäre ich vor fünf Jahren schwanger
gewesen, hätte ich mit Augenbinde da herunter gemusst. Da wären wir gefühlte zwei Stunden
später angekommen.
Im Jahre 1957 verfrachtete Gideon mich auf Cousine Sofa und ging dann zum Tisch, um seine
Bücher auszubreiten, aber nicht, ohne mich vorher zu küssen.
Gerade als er das erste Buch aufschlug, spürte ich den Schmerz schon wieder. Diesmal kam er
so heftig, dass ich erschrocken aufschrie. Gideon blickte mich irritiert an.
„Was ist los, Gwen? Hast du Schmerzen? Ist alles in Ordnung mit dir und dem Kind?“
„Ja, alles in Ordnung. Ich… ähm… ich… ich habe nur vergessen, dass ich Leslie noch
anrufen wollte. Du musst mich noch erinnern, dass ich das nachher nachhole!“ Zum Glück
nickte er, doch vollends zufrieden schien er mit meiner Antwort/ Notlüge nicht zu sein.
Trotzdem widmete er sich wieder seinen Büchern.
Jedes Mal, wenn er sich ins lernen vertiefte, döste ich einwenig, so wie heute. Ich träumte von
einer bunten Blumenwiese. Allerlei Blumen waren darauf- Tulpen, Rosen, Gänseblümchen,
Nelken, Narzissen, Stiefmütterchen, Veilchen…
Ich lief durch die Blumen, schloss die Augen und genoss die frische Luft. Ich war so leicht,
dass ich glaubte, zu schweben. Ich breitete die Arme aus. Als ich die Augen wieder öffnete,
war ich bei einer Eibe angekommen. Darunter lag eine Babyschale mit einem Säugling darin.
Ich wollte auf das Baby zulaufen, doch Schnüre um meinen Bauch hielten mich zurück. Sie
bohrten sich immer tiefer in mein Fleisch und ich schrie auf.
Ich wachte ruckartig auf und hielt mir den Bauch. Der Schweiß lief mir die Stirn entlang.
Gideon war an meiner Seite und hielt mich fest.
„Gwen, was ist los mit dir?“ Ich antwortete ihm nicht.
„Gwendolyn! Du hast was, ich weiß es! Sag es mir endlich! Gwen!“ Ich war den Tränen nahe.
Ich hatte Angst- Angst um mein Kind, Angst um mich. So erzählte ich Gideon von dem
anfänglichen Ziehen bis zu den jetzigen Schmerzen.
„Die Wehen, das sind die Wehen, Gwen. Oh nein, bitte. Nicht jetzt!“
„Was meinst du mit:‚ nicht jetzt’?“ Er hörte mir nicht zu, sondern lief zum Tisch hinüber und
packte seine Sachen zusammen. Zwischendurch hatte ich wieder eine Wehe. Ein Gefühl, wie
ein Krampf durchzog meinen Körper. Dann dämmerte mir langsam, was los ist: ich, er, WIR
würden JETZT Eltern werden- aber das größere Übel: wenn es wirklich JETZT passieren
würde, müsste es hier bleiben- im Jahr 1957. Es hatte das Zeitreise- Gen nicht. Panik kroch in
mir hoch.
„Ohmeingottohmeingottohmeingottohmeingottohmeingottohmeingott…“
„Gwen, Liebes, beruhige dich. Alles wird gut, ich verspreche es.“ Tränen rannen mir die
Wange runter und ich spürte die nächste Wehe. Ich atmete hechelartig, so, wie sie es im
Fernsehen immer gezeigt wird. Gleichzeitig überkreuzte ich die Beine- kindisch, ich weiß,
aber das gab mir das Gefühl, das Baby drinnen behalten können, nur so lange, bis wir endlich
wieder zurück elapsierten.
Gideon sah mich liebevoll an und streichelte mein Gesicht. Für einen Augenblick vergaß ich
die Sorgen, bis eine weitere Wehe diesen Augenblick durchbrach. Ich atmete tief in den
nichtauszuhaltenden Schmerz hinein.
„Nicht gut, ich sehe schon das Köpfchen.“ Jetzt war’s um mich geschehen, ich heulte los.
Auch Gideon konnte sich nicht mehr zurückhalten. Wir nahmen uns in die Arme und wiegten
uns gegenseitig. Beide hatten wir Angst, trotzdem gaben wir uns Halt. Lange saßen wir
einfach nur so da, unterbrochen von den Wehen. Mein Tränenfluss dauerte an und auch der
von Gideon schien endlos. Als er mich losließ, sah ich ihn irritiert an, denn dieses Mal hatte
ich keine Wehe. In seinem Blick lag so viel Glück und Freude, dass ich ein paar Sekunden
lang verwirrt war.
„Mir ist übel, Gwen und schwindlig! Wir werden gleich Elapsieren. Halte noch ein wenig
durch. Zu hause werden wir sofort in ein Krankenhaus fahren. Bitte, halte durch.“
Kurz darauf verschwand er. Ich stand auf, um beim Elapsieren nicht fünfzig Zentimeter tief zu
fallen. Ein paar Augenblicke schwankte ich. Als ich wieder klar sah, fand ich mich
Kellerraum meiner Zeit wieder. Gideon eilte sofort zu mir. Eine Wehe überkam mich schon
zum x-ten Mal. Ich schrie laut auf. Es waren höllische Schmerzen. Wie konnten nur Millionen
von Frauen behaupten, dies sei der schönste Tag in ihrem Leben gewesen?
Gideon sah mich mitleidsvoll an. Pure Sorge stand in seinem Gesicht, aber ich glaubte auch
einen Anflug von Stolz zu sehen.
„Mr. Marley organisiert einen Wagen. Danach kommt er wieder und wir tragen dich hinauf.
Halte durch, Liebes, halte durch!“
An diesem Tag wurde ein zauberhaftes Wesen namens Elizabeth Gwendolyn de Villiers
geboren.


Fanfiction 2

"Leslie, er ist echt nicht mein Typ. Er, er ist ein arrognater, schnuliziger Idiot!" grunzte ich meine beste Freundin an. Sie schaute mir ganz tief in die Augen "Ahja?" fragte sie. "Ich glaube nicht!" Ich wolte mich umdrehen und gehen, aber sie hielt mich fest. "Gwen, ich weiß wie viel er dir bedeutet! Er kommt sicher gleich!" ICh, Gwendolyn Shepherd, sollte von Gideon de Villiers abgeholt und nach Temple gefahren werden. Als ob auf Gideon Verlass wäre! Ich schnaubte. Da blitze etwas im Sonnenschein auf! Die Limousine, erneut schnaubte ich, doch mein Gefühl war: Juhu, Gideon. Ich verabschiedete mich von Leslie und ging schonmal dem Wagen entgegen. Leslie hatte Recht behalten. Gideon war da! Zusammen mit Mr. George, diesem wollte ich die Aufgabe ersparen mir die Tür zu öffnen. Er nickte, setzte sich nach vorene und wir fuhren los. Verdammt, sah Gideon wieder gut aus. "Hey" sagte er total gelassen. "Wie gehts?" ICh schaute ihm tief in die Augen. "Gut" murmelte ich abwesend. " Schön" es klang als wolle er etwas sagen, noch etwas, aber was? "Ich wollte dir etwas sagen Gideon!" sagte ich, nun wieder ganz bei der Sache "Das, was zwischen usn war, dass ist jetzt endgültig vorbei, klar? Ich will nichts mehr mit dir zu tun haben, außer diese verflüchten Zeitreisen" Wenn es die nicht gäbe, hätte ich diese Probleme mit Gideon nicht, dass dürfte Charlotte haben! Er schaute mich verwirrt an, in seinem Blick lag auch etwas, dass nach Trauer aussah...ich meien TRauer, sowas gibt es doch bei den de Villiers nicht. "Gwendolyn, es tut mir Leid!" da, sie glänzten, Gideons Augen glänzten "Du hast mir garnicht zugehört! Ich habe Charlotte nicht geküsst, sie hat mich geküsst! Du hast doch garnicht gesehn wie ich mich gewehrt habe. sie ist ja so was von besitzergreifend!" jetzt war es um ihn geschehen, er schluchzte. "Meinst du es erntst? Du bist mir so wichtig, Gwen, bitte, du " er brach ab udn schüttelte sich. "Also, ähm, ich wollte nur sagen: Du bist mir ziemlich wichtig! Sag doch was dazu!" er schrie schon fast. "Ich weiß nicht, du warst auch sonst so abwesend zu mir! Außer bei manchen Zeitreisen, ich weiß nicht was ich denken soll, ich weiß nicht was ich fühlen soll!" ICh war verwirrt, ich glaubte ihm nicht. "Gwendolyn, es ist mein Onkel! Er will mich nicht mit dir zusammen sehen, sowie der GRaf von Saint Germain. Mist, das durfte ich doch nicht sagen!v" "Was, du, du verzichtest auf...mich wegen deines ONkels?" ER nickte. "Stimmt das, was du gesagt hast? Liebst du mich wircklich?" fragte ich traurig. er nickte udn setzte sich neben mich. ICh legte meinen KOpf auf seine Schulter. "Gideon, du warst immer so, so abwechselnd, immer jemand anderes. ICh wünsche mir was Festes, etwas, zu dem du stehst!" Er bewegte sich, ich sah es zwar nicht, aber trotzdem spürte ich es! Auf einmal lag mein Gesicht in seinen Häden "Gwendolyn, du bist für mich etwas ganz besonderes, etwas sehr verwirrendes und wenn du nicht willst, dass ich einen auf Geheim mache, dann sage ich es heute meinem Onkel." Ich versuchte so gut wie möglich zu nicken und schon Bam, lagen seine weichen LIpppen auf meinen. Es war ein Gefühl wie niemals zuvor, so als wäre es diesmal voller Gefühle. "Ich liebe dich, und ich weiß nicht wieso." sagte ich, als er mich losließ. "Und ich liebe dich auch, aber ich weiß wieso: Weil du etwas ganz Besonderes Bist, weil du diese schönen Augen hast!" Juhu, Gideon war mein, mein, mein! Wir liebten uns und ... er küsste mich wieder und ich ließ es einfach über mich geschehen!

Fanfiction 3

Etwas piekte mich am Arm.
Genervt wandte ich meinen Kopf in Leslie's Richtung, die logischerweise wie in allen anderen Fächern (in diesem Fall :Geschichtsunterricht bei dem Eichhörnchen) neben mir saß.
Aha. Da hätten wir ja schon mal den Übeltäter. Sie piekte mir mit ihrem Bleistift ununterbrochen in den linken Oberarm, den sie wohlgemerkt erst vor ein paar Minuten angespitzt hatte.
,,Was ist denn?''
,,Guck dir mal Cynthia an'', flüsterte mir Leslie zu.
Unauffällig schielte ich zu Cynthia hinüber.
,,Sie sabbert ja schon fast bei dem Anblick von Mr. Whitmans neuen blonden Strähnchen'', raunte sie mir amüsiert ins Ohr. Unwillkürlich musste ich lächeln. Leslies braune Augen funkelten mich verschwörerisch an.
,,Unser Eichhörnchen hat jetzt das Zeug zum Streifenhörnchen.''
Ein Lachen konnte ich mir nun nicht mehr verkneifen. Ich prustete laut los.
,,Miss Shepherd? Wollen Sie uns vielleicht mitteilen was so lustig ist, damit wir auch mitlachen können ?'' Prompt lief ich rot an.
,,Äh...''
,,Nun,da dies offensichtlich nicht der Fall ist, bitte ich dich das folgende Gedicht aus Hamlet von William Shakespeare auf der Seite 168 laut vor zulesen.''
Kleinlaut schlug ich das Geschichtsbuch auf und begann zu lesen:

Doubt thou the stars are fire.
Doubt thou that the sun doth move.
Doubt truth to be a liar.
But never doubt I love.*

Ohne es zu wollen musste ich an Gideon denken.Wie er mich so unbeschreiblich süß anlächelt, wie sich seine sanften Lippen auf den meinen anfühlen, wie er seine Hände in meinen Haaren vergräbt, wie er..
Just in diesem Moment schwang die Klassentür auf. Alle Blicke schweiften zu IHM. Gideon hatte ein wirklich gutes Timing. Außer Atem und ohne zu zögern sprach er drauf los.
,,Die Limousine wartet.'' Hinter mir vernahm ich das seufzen zahlreicher Mädchen, die bei dem Anblick seines Körpers wahrscheinlich dahinschmolzen ( nicht, dass ich das auch tue...)
,,Gwen'', fügte er hinzu. Dabei schaute er mich an und seine Gesichtszüge wurden ganz weich. Meine Nackenhaare stellten sich auf und ein angenehmes kribbeln breitete sich in meinem Körper aus. Jedoch spürte ich förmlich, wie sich sechzehn Augenpaare Hasserfüllt in meinem Rücken brannten.
Na großartig! Dass hat er ja mal wieder gut hingekreigt.
Mr. Whitman meldete sich zu Wort.
,,Mr. de Villiers? Könnten Sie mir bitte sagenwas Sie dazu veranlasst hat,meinen Unterricht zu stören?''
,,Entschuldigen Sie, ich warte draußen.'' Er grinste mich noch ein letztes Mal an und schloss die Tür hinter sich. Die letzten fünf Minuten des Geschichtsunterrichts waren qualvoll und zogen sich in die Länge.
Nun, wenigstens konnte ich mich im Stillen über Gideon aufregen und war schon jetzt auf seine Rechtfertigung für seinen glorreichen Auftritt vorhin gespannt.
Die Klingel zum Schulschluss ertönte und das Streifenhörnchen beendete pünktlich den Unterricht.

,,Gwen?'' Leslie hatte ihre Tasche schon gepackt und blickte mich mit einem strahlenden Lächeln an.
,,Ich habe gleich ein Date mit Raphael...''
Bevor ich etwas darauf erwidern konnte, warf sie mir einen letzten entschudigenden Blick zu.
,,Ich rufe dich an, sobald ich zu Hause bin.''
Mit diesen Worten rauschte sie auch schon fröhlich aus dem Klassenraum.
Schön, dass sich wenigstens eine von uns beiden amüsieren wird.








Seufzend fing ich an meine Tasche in aller Ruhe zu packen. Sollte Gideon doch auf mich warten! Schließlich war ich ja kein Dackel der ihm auf Schritt und Tritt hinterher rannte. Gordon verließ als letzter den Klassenraum. Ich war gerade dabei meine Buntstifte nach Farbe und Größe in mein Etui ein zusortieren, als ich jemanden räuspern hörte. Verwundert blickte ich auf und sah Gideon, der mich mit einem belustigtem Blick mustertete, an der Wand lehnen. Oh Gott! Er sah so gut aus in seinem eng anliegendem weißen T-Shirt unter dem sich seine Muskeln abzeichneten.
,,Wie lange beobachtest du mich schon?", fragte ich peinlich berührt.
Anstatt mir zu antworten, kam er mit einem schmunzeln auf den Lippen langsam auf mich zu.
Gedankenlos fing ich an mit einer Haarsträhne von mir zu spielen. Verdammt, Gwen!
Ruckartig ließ ich meine Hand sinken. Reiß dich zusammen, sonst denkt er gleich noch das ich mit ihm flirte.
,,Kannst du mir mal bitte antworten, oder bist du dir dafür zu schade?" Ich wurde immer wütender.
,,Außerdem könntest du mir auch noch erklären was das gerade eben sollte!"
,,Was denn?"
Ich erstarrte. Gideon umfasste meine Taille mit beiden Händen und zog mich an sich, bis mein Rücken an seiner Brust lag. Ich spürte seinen warmen Atem an meinem Nacken. Nein! Nein ! Nein! Ruckartig drehte ich mich um , sodass er nun direkt vor mir stand. Mit leuchtenden Augen schaute er auf mich herab.
,,Du weisst ganz genau was ich meine", funkelte ich ihn an. Er zog die Augenbrauen hoch, lächelte mich aber weiterhin an. Was mich förmlich explodieren lies.
,,Du bist einfach so in den Unterricht geplatzt, obwohl dir bewusst war das ich noch Unterricht hatte,hast dann auch noch meinen Namen genannt und mich dabei schmachtend angeglotzt, obwohl dir klar war,was für eine Wirkung das auf Charlotte und Co. haben würde. Sie werden mich bis an mein Lebensende verachten!"
Er schenkte mir ein schiefes Lächeln.
,,Du bist süß wenn du dich aufregst, wusstest du das?"
Achja? Bin ich das?
,,Nein, wusste ich nicht'',antwortete ich patzig.
Gideon legte mir seinen Zeigefinger behutsam auf die Lippen.
,,Halt bitte einfach mal den Mund, ja?", flüsterte er mir ins Ohr.
Seine sanften,warmen Lippen pressten sich endlich auf meine.

-Ende-

*Zweifle an der Sonne Klarheit.
Zweifle an der Sterne Licht.
Zweifle, ob lügen kann die Wahrheit.
Nur an meiner Liebe nicht.


Fanfiction 4

Wieder war das grüne Sofa da, auf dem ich und Gideon gekuschelt hatten, auf dem wir uns auch geküsst hatten. Ich und Gideon, ich musste weinen, doch da hörte ich ein plumpsen. Gideon war auch gelandet. Schön für ihn. „Gwendolyn, was ist?“ er legte seinen Arm um mich. Liebend gerne hätte ich ihn drauf gelassen, aber ich schüttelte ihn ab.
Wenn er mitgekommen war um sich bei mir unterhalten sollte er erst mal mit einem Kuscheltier üben! Oder gar nicht erst so einen Mist bauen. Als ob er mich jemals wirklich geliebt hätte. Enttäuscht setzte ich mich an den alten, knarrigen Tisch und holte meine Hausaufgaben raus. „Gwendolyn, du willst doch nicht wirklich…“ er sprach nicht zu Ende aber ich antwortete auch nicht. Ich hatte einfach nicht genug Energie mit ihm zu sprechen, nicht mit ihm. Meine Augen begannen zu brennen, meine Nase begann zu kitzeln, aber ich ignorierte es einfach. Da würde Gideon sich freuen, die dumme Gwendolyn heult.
Ja, er hatte mich rumgekriegt und ja, Charlotte hatte er auch rumgekriegt. Und ja, ich war so dämlich wie Charlotte, dass ich darauf reingefallen bin. Peinlich.
„Gwendolyn! Anfangs war es so! Ja, anfangs habe ich dich im Auftrag des Grafens rumgekriegt, aber…“ er machte eine Drama-Pause. Statt ihn traurig anzusehen, stand ich auf ging zu ihm rüber und klatschte ihm eine. Er solle gefälligst leise sein! Es riss mir am Nerv, dabei hatte ich gar nicht mehr so viele. Er hatte sie mir doch alle zerstört. Ich setzte mich wieder an den Tisch und kramte angesäuert meinen MP3-Player raus. „Das habe ich wirklich verdient.“ Murmelt er. Langsam klang er wirklich traurig.
,Nicht nachgeben, Gwen‘ dachte ich mir.
Aber ich konnte nicht, ich lief zu ihm. „Tut mir Leid, war ein wenig zu stark.“ Dann versuchte ich ihn weiterhin zu ignorieren. Als er wieder versuchte seinen Arm um mich zu legen, ließ ich es zu, näher sollte er mir aber wirklich nicht kommen. „Ich habe etwas für dich.“ Sagte er. „Von Paul. Bitte nimm es.“ Er legte ein kleines Päckchen auf den Tisch und ich drehte mich um. Jetzt reichte es. Wollte er mir schon Geschenke kaufen um dem Grafen zu helfen? Obwohl, das Geschenkpapier sah wirklich wie aus dem 20. Jahrhundert aus. „Du brauchst so einen Scheiß nicht zu machen. Ich werde dir ehe nie verzeihen.“ Schrie ich aufgebracht. Er legte seine Lippen auf meine, damit ich aufhörte zu schreien. Ich schüttelte sie ab. „Lass es!“ sagte ich etwas leiser. „Ich habe gesehen was der Graf mit dir gemacht hat.“ Murmelte er. „Ahja?“ sagte ich.
Oh nein, ich hatte mit ihm gesprochen, ich verrücktes Huhn.
„Ja.“ Sagte er leise, fast sogar schuldig. Ich konnte mich nicht mehr halten, ich musste mit ihm reden, ihm alles auf die Nase binden: „Und du willst sagen, dass du mich liebst? Hättest du mich tatsächlich geliebt, dann hättest du was dagegen gemacht!“ ich war wütend, ja und ich schrie ziemlich laut.
Wäre ich an Gideons Stelle gewesen, hätte ich mir die Ohren zugehalten. Aber er tat es nicht, er hörte mir bloß zu.
Ich war einen Moment lang fasziniert und ehrlich, ich dachte darüber nach, ob er es ernst gemeint hatte, dass er mich tatsächlich liebte. Nein, so konnte es nicht sein.
„Gwendolyn! Ich liebe dich wircklich! Hör mir bitte einen Moment zu.“ Ich schaute ihn abartig an. Ich hatte eben die ganze Zeit geschwiegen und jetzt sollte ich ihm zuhören. „Hmpf.“ Machte ich und Gideon begann. „Gwendolyn, es war anfangs wircklich so! Ich…ich mochte dich wircklich nicht so gerne. Du warst so durchschnittlich, konntest weder Klavier spielen noch fechten!“ „Und warum? Weil keiner wusste, dass ich das verfluchte Gen habe!“ grummelte ich dazwischen. Er lächelte ein kleines Bisschen. „Ja, es vergeht kein Tag, an dem ich das Gen nicht auch verfluche. Jedenfalls, in der Kirche. Nach dem Treffen mit Margaret, Lucy und Paul. Da habe ich gedacht, ich habe gemerkt, dass du wirklich besonders bist. Auch ohne fechten und Klavier spielen. Und ohne der Magie der Raben. Ich habe angefangen dich…“ er stokte. „Ah, soll das noch eine Liebeserklärung bekommen, die genauso verlogen ist?“ fragte ich und er schüttelte den Kopf so heftig wie möglich. „Nein, ich wollte sagen. Ich habe angefangen dich zu lieben. Du warst jemand besonderes! Es tut mir unendlich Leid, aber versteh doch! Der Graf er, er hat mich anfangs genauso behandelt wie dich. Er hat mit Hilfe von Telekinese in meine Gedanken gegriffen. Ich wollte es nicht nocheinmal spüren und, ich Dummkopf, habe mich gegen dich entdschieden.“ Er schaute wircklich traurig, seine Augen glitzerten und ich umarmte ihn.
Ich konnte nicht anders, aber gleich nach dem er sich einwenig entspannte ließ ich ihn los. Ich durfte ihm nicht zu nahe kommen.
Vertraue niemandem, nicht einmal deinem Gefühl.
Rief ich mir die Worte meiner Mutter in den Kopf. „Gideon! Ich habe dich wirklich geliebt, aber das hier, geht nicht! Ich war so verletzt, ich will es nicht noch ein mal spüren! Also bitte Gideon, lass mich in Ruhe solange es nicht sein muss.“ Gideon sah mich noch einmal genau an. „Es ist wichtig. Ich liebe dich und ich kann das nicht sehen, wenn du so enttäuscht bist!“ ich lächelte einwenig, dann sagte ich mit verzeihender Stimme „Wir, wir können Freunde sein, aber ich kann dich nicht mehr lieben!“ Doch ich konnte, aber ich traute mich nur nicht mehr und ich sah Gideon eine Träne runterollen. So sehr ich es auch wollte, ich konnte ihn beim besten Willen nicht trösten. „Kannst du mich dann noch einmal umarmen?“ fragte er mich mit glänzenden Augen. „Okay.“ Ich nickte, und mein Lächeln ließ in aufschauen. Wir drückten uns ganz fest, dann verschwamm er und alles wurde in Rotes Licht getaucht.


Lest sie euch durch und stimmt dann für 1, 2, 3 oder 4 ab!

Bilder (leider nur zwei):

Bild 1



Bild 2


Das Rätsel wird ebenfalls in sieben Tagen aufgelöst!
Bis dahin müsst ihr euch noch gedulden!
Viel Glück!

Outtake 10

Author: Lucy // Category: , , , , ,
Hier das 10. Outtake:

Outtake 10

-Beginn-
Ich überlegte, Gideon hinterher zu rennen, weil mir jetzt nämlich eine Antwort eingefallen war, aber in diesem Augenblick piepste mein Handy. Vier SMS von einer unbekannten Nummer.
"Hatten Sie das etwa mit im Jahr 1953?", fragte Mr Marley mit entsetzt aufgerissenen Augen.
"Bitte, seien Sie gerade mal still!" Zum SMS-Lesen brauchte man zwar keine Ruhe, aber Mr Marley verstummte trotzdem.
Gerade wurde mein Rucksack gestohlen! Beim Einsteigen in den Bus vom Rücken gerissen, meinen Arm gleich mit! Dieb lief schneller als Dwain Chambers, haha. XXX Leslie ohne Arm und ohne Rucksack.
Der Tonfall schien mir der Nachricht nicht ganz angemessen zu sein. Vielleicht stand sie ja unter Schock. Die nachfolgenden SMS waren aber ähnlich launig und mit lauter lustigen Smileys versehen, die lachten und winkten.
Was nutzt das doofe Pfefferspray in so einem Fall? Das war ja im Rucksack. Überhaupt ALLES war im Rucksack. Dahinter ein Smiley, der fröhlich auf und ab hüpfte.
"Und wo ist der Korb? Den werden Sie doch wohl nicht ...", fing Mr Marley wieder an, aber ich hörte gar nicht hin. Leslies SMS waren zu merkwürdig.
Ich nochmal. Natürlich war das alles kein Zufall, 007! Die Frau neben mir hatte nämlich eine Hermès-Tasche, und jeder Dieb, der seinen Verstand halbwegs beisammen hat, hätte ja wohl die geklaut. Dazu ein Smiley, der Handküsschen und Herzen in der Gegend herumwarf.
Endlich, bei der letzten SMS, begriff ich den Grund für ihre Aufgekratztheit: Da Handy ebenfalls in Rucksack muss ich Raphaels Handy benutzen. Er lässt schöne Grüße bestellen und besteht darauf, mich nach Hause zu bringen, falls Dieb mir auch noch den anderen Arm abreißen will. Ruf an, wenn du zu Hause bist.
Aha.
-Schluss-


Quelle: www.die-edelstein-trilogie.blogspot.com

Interview mit Felix Fuchssteiner

Author: Lucy // Category: , , ,
Es gibt ein Interview mit Felix Fuchssteiner dem Regisseur der kommenden Verfilmung mit dem Westfalen-Blatt(Nachricht aus meiner Heimat xD)
Hier der Link: http://www.westfalen-blatt.de/nachrichten/regional/paderborn.php?id=43029&artikel=1

10.000 Leser

Author: Lucy // Category:
Juhuuuuuuuuuuuuuuu! 10.000 geknackt, ihr seit super, Leute!!!!!!!!!!!!!
(Schade nur, das es nicht am 10.10.10 war, aber naja... Paaaaaaaarty!)

Spanischer Rubinrot Buchtrailer

Author: Casandra Krammer // Category:
Mädels ;)
Ich habe etwas wunderschönes beim stöbern entdeckt, unzwar ein Buchtrailer zur Spanischen Ausgabe von Rubinrot.
Mit viel Liebe und Fantasie gemacht!
Echt toll!
lg
Xemerius

Rubí von Kerstin Gier



Übersetzung:
Wie jeder andere Tag auch, bin ich nach der Schule in meinem schönen Zuhause im Zentrum von London zurückgekehrt.
Tante Maddy waren ihre lieblings-Bonbons ausgegangen und ich habe mich angeboten ihr neue im Laden zu holen.
Aber auf dem Weg, habe ich angefangen etwas komisches zu spüren! Meine Beine zitterten und ein unangenehmes Gefühl machte sich in meinem Bauch breit!
Plötzlich löste sich die Straße vor meinen Augen in Luft auf. Kurz danach tauchte sie wieder auf. Aber viele Sachen waren anders. Ich war in die Vergangenheit gereist!

Ich war die letzte Zeitreisende und mit mir schloss sich der Kreis der zwölf so fing meine Reise an. Ein Abenteuer in dem ich etwas neues für mich eindeckte. Die wahre Liebe.

Rubí, eine fantastische Geschichte über die liebe durch alle Zeiten.

Eingeblendet: Überschreite die Grenze der Zeit und finde die wahre Liebe!

Aus den Spanischen übersetzt von Xemerius!


Wenn ihr die übersetzung nimmt, bitte Quelleangabe machen! Danke!


Trailer-Quelle:Randomhousemondadori

Letzte Infos über Smaragdgrün!

Author: Casandra Krammer // Category:
Halli Hallo
Eine neue Nachricht ist bei und eingeflogen, sie wurde uns von Nana übermittelt:
Der Arena verlag sagte das Smaragdgrün ca. am 13.12.10 erscheint

Wie wissen nicht, ob auf die kleine Info ein Verlass ist ;) aber sie bringt Hoffnung.
Danke dafür!!


EDIT!!!:

Wir haben gerade erfahren, das diese Info von einem Komentar von Lese.Jenny in der Edelsteintrielogiestammt!
Deswegen hier noch mal den original Text und ein riesiges danke!!

Hallo, ich war auf der Buchmesse und ein Angesteller vom Arena verlag sagte das Smaragdgrün ca. am 13.12.10 erscheint. Er sagte das Frau. Gier das Buch schon mal in den Druck gegeben hatte und dann was raushauen und wieder was neues dazu schreiben wollte

Quelle: Edelstein Trielogie, Nana

Filmkritik zu "Draußen am See"!

Author: Casandra Krammer // Category:
Wie wir bereits berichteten, wird in Kürze der Film „Draußen am See“ von Felix Fuchssteiner in den Kinos anlaufen. Dieser wird gemeinsam mit Katharina Schöde auch „Rubinrot“ auf die große Leinwand bringen.

„Meine Familie ist die normalste und langweiligste Familie der ganzen Welt. Vater, Mutter, Kinder, ein Hund und eine Laube am See.“ So lautet der Tagebucheintrag der 14-jährigen Jessika (Elisa Schlott). Doch diese anfängliche Familienidylle stellt sich schon bald als Trugbild dar. Jessikas Vater (Michael Lott) leidet unter seiner Arbeitslosigkeit, was zu Konflikten zwischen den Eltern führt, während ihre ältere Schwester Caro (Sina Tkotsch) indes ausschließlich an Jungs interessiert ist. Jessika, welche sich für ihre Familie verantwortlich fühlt, legt alles daran deren Zerfall zu verhindern. Doch schon bald soll eine grausame Tat die Familie endgültig auseinander reißen: das von der Mutter (Petra Kleinert) geborene Baby – ungewollt und ungeplant – wird umgebracht und draußen am See begraben…

Kindstötung ist ein Thema, mit welcher unsere Gesellschaft immer wieder in den Medien konfrontiert wird. „Draußen am See“ beschäftigt sich sensibel mit dieser Thematik, ohne Antworten liefern zu wollen. Und das macht den Film sympathisch. Der Zuschauer betrachtet die Welt aus Jessikas Augen. Im Laufe des Films werden von ihr immer wieder kurze Fakten eingeworfen, so wird man zum Beispiel über die Bräuche der Maya unterrichtet, erfährt, dass jedes Jahr mindestens Zwanzigtausend Meteoriten in der Größe von Kieselsteinen auf die Erde fallen, oder dass ein Mensch im Laufe seines Lebens etwa eine Badewanne voll Tränen weint. Diese Lebensweisheiten sind klug in die Geschichte eingewoben und regen zum Nachdenken an. Die Darsteller, besonders Elisa Schlott, stellen ihre Rollen glaubhaft und authentisch dar.

„Draußen am See“ ist ein gelungener Film, der es schafft, ein problematisches Thema gerecht umzusetzen, ohne ein Urteil zu fällen.

Kinostart ist der 4. November 2010. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben. Wer gerne mehr erfahren möchte, kann sich auf der Homepage des Films, www.draussen-am-see.de informieren.

Hier noch mal den Trailer:



Danke!! 

Neue Nachricht von Kerstin Gier!

Author: Lucy // Category: , , ,
Für die meisten ist es wahrscheinlich nichts neues, aber für die, die es immer noch nicht wissen und ständig fragen:

Kerstin Gier

Kerstin Gier Noch mal an alle, die hier und anderswo immer und immer wieder nach dem Erscheinungstermin von Smaragdgrün fragen: Ich schreibe noch an dem Buch. Wenn ich es fertig habe, werde ich hier eine Leuchtrakete zünden - und ich hoffe, dass das so bald passieren wird, dass das Buch noch vor Weihnachten in die Buchläden kommen kann.

Neues Design!

Author: Lucy // Category:
Hey, Leutchen, wie ihr wahrscheinlich bereits gesehen habt, haben wir ein neues Design! Dank Xemerius, unserem neuen Teammitglied (ganz ehrlich, ich kann immer noch nicht wahrhaben, dass das wirklich unsere Seite ist, das sieht so unglaublich schön aus und auch so professionell (hab ich das jetzt richig geschrieben???))
Danke, danke, danke nochmal an dich!
Na, wie findet ihr esß (Also ich hab ja immer noch leichte Orientierungsprobleme ;)

Verlosung verlängert!!!

Author: Lucy // Category: , ,
ACHTUNG! ACHTUNG! ACHTUNG!
Die Verlosung wurde, aufgrund mangelnder Beteiligung, verlängert.
Bis vorläufig zum 31.10.2010 (kann sich noch leicht verschieben...)
Also, endlich mal Teilnehmen, die Gewinnchancen sind HOOOOOOOOOOOCH!!!

Neues Interview mit Kerstin Gier

Author: Lucy // Category: , ,
So, auf frauenzimmer.de gibt es jetzt ein neues Interview mit Kerstin Gier. Ich hab das jetzt mal hier rein gestellt. (Keine Ahnung ob das erlaubt ist, wenn nicht möge sich bitte jemand bei mir melden...)
Also, hier ist es:


Kerstin Gier ist nicht nur eine der erfolgreichsten Autorinnen Deutschlands - sie ist auch unglaublich sympatisch! Frauenzimmer-Redakteurin Daniela Altmayer hat mit ihr über ihre Bücher, Erfolge und Geheimnisse gesprochen.

Frauenzimmer.de: Liebe Kerstin Gier, viele Frauen, deren Leben eher dem Titel Ihres ersten Romans ('Männer und andere Katastrophen') ähnelt, träumen von einem Leben wie dem Ihren: Sie leben mit Ihrer Familie in einem Haus auf dem Land, haben Ihre große Liebe geheiratet, üben Ihren Traumberuf aus und das mit Riesen-Erfolg... Was ist das Geheimnis dieses Bilderbuchlebens? Haben Sie einfach Glück gehabt oder gibt es doch etwas, das Sie unseren Leserinnen mit auf den Weg geben können?
Kerstin Gier: Beim ersten Lesen der Frage habe ich laut gelacht und gedacht, haha, von wegen Bilderbuchleben, soll sie doch mal einen Tag bei uns Mäuschen spielen, mal gucken, ob sie das dann immer noch sagt... - aber dann habe ich mich ein bisschen geschämt. Sie haben ja recht: Ich habe wirklich Glück gehabt, und manchmal vergesse ich über all den kleinen und etwas größeren Katastrophen des Alltags, dafür dankbar zu sein. Also, danke, dass Sie mich daran erinnert haben!
FZ: Sie sind eine der erfolgreichsten Autorinnen Deutschlands, auch ich habe schon viele Ihrer Bücher gelesen, neuerdings ist auch meine 13-jährige Tochter Fan von Ihren Jugendbüchern. Wie schaffen Sie das, zwei Generationen Mädchen/Frauen anzusprechen?
Kerstin Gier: Das freut mich selber sehr - ich habe die Jahre zwischen 20 und 30 erfolgreich aus meinem Gedächtnis verdrängt, aber wie ich mich davor gefühlt habe, weiß ich noch ganz genau. Ich habe ja die Theorie, dass ein Teil in uns immer 14 Jahre alt bleibt.
Links zum Thema
FZ: Sie sind ja selbst Mutter, haben Sie eigentlich einige der Figuren aus der Mütter-Mafia kennengelernt?
Kerstin Gier: Ja, mal ehrlich: Wer hat das nicht? Frauke, Ellen, Sabine, Sonja und Gitti sind sozusagen die Prototypen von Müttern mit hohem Nervfaktor, die - behaupte ich jetzt mal ganz dreist - jeder kennt. Gruseligerweise muss ich aber zugeben, dass ich einige der fiesen Übermutter-Eigenschaften selber besitze...
FZ: Ihr Roman "Ein unmoralisches Sonderangebot" wurde 2005 als bester deutschsprachiger Liebesroman ausgezeichnet. Wie schreibt man eine gute Liebesgeschichte?
Kerstin Gier: Das Patentrezept suche ich auch immer noch, aber grob zusammengefasst würde ich sagen: Man nehme Figuren mit hohem Identifikationspotenzial, reichlich Komplikationen, listige Antagonisten, viel Gefühl und ein Happy End. Wenn ich mich beim Schreiben in meinen männlichen Protagonisten verliebe, stehen die Chancen gut, dass es den Leserinnen genauso geht.
FZ: Diesen Sommer haben wir das Hörbuch "Ach, wär ich nur zu Hause geblieben" (gelesen von Mirja Boes) bei Frauenzimmer.de vorgestellt. Viele Passagen sind ja wirklich zum Brüllen komisch. Die Geschichten mit Ihrer Schwester sind aber echt, oder?
Kerstin Gier: Ja, und zum Teil nicht mal übertrieben. Sicherheitshalber haben wir den Namen von Cousine Helena daher auch geändert.

FZ: Wie vereinbaren Sie ganz persönlich Ihre Berufstätigkeit mit der Familie?
Kerstin Gier: Das Gute ist ja, dass ich zu Hause arbeiten kann, dadurch bin ich flexibel in den Arbeitszeiten und kann zwischendurch kochen, Wäsche waschen, Hausaufgaben betreuen, spielen, trösten und Mama-Taxi spielen. Aber ohne die Unterstützung meines Mannes, der mir in Schreibphasen sehr viel Verantwortung abnimmt, würde es vermutlich zehn Jahre dauern, bis so ein Buch fertig ist.
FZ: Laut Wikipedia schreiben Sie Frauenliteratur. Was ist das eigentlich :-) ?
Kerstin Gier: Tja, ich nehme an, um in diese Schublade zu passen muss ein Buch a) von einer Frau geschrieben sein, b) eine weibliche Protagonistin aufweisen, c) ein Cover mit Blümchen und/oder viel Rosa - fertig ist die Frauenliteratur. :-) Absolut sicher kann man sein, wenn auch noch Schuhe drin vorkommen, denke ich.
FZ: Bei Ihren Romanen kann man sich ja so richtig amüsieren - wie lustig sind Sie denn privat?
Kerstin Gier: Im Augenblick verbreite ich ungefähr so viel gute Laune wie Heißwachsenthaarungsstreifen - aber an guten Tagen kann man viel mit mir lachen - oder über mich, je nachdem.
FZ: Was finden Sie leicht und was schwer an Ihrem Beruf, dem Schreiben?
Kerstin Gier: Ach, leicht ist eigentlich gar nichts. Aber der Spaß wiegt alle Anstrengungen am Ende auf...ommmmmh.
FZ: Ihr Geheimtipp für Entspannung nach getaner Schreibarbeit?
Kerstin Gier: Im Augenblick schwöre ich auf Klangmassagen. Und ein schönes Buch bringt mich immer sofort auf andere Gedanken.
Links zum Thema
FZ: Sie kochen sicher auch gerne mit Ihrer oder für Ihre Familie. Verraten Sie uns Ihr Lieblingsrezept?
Kerstin Gier: Wir kochen uns mit Begeisterung quer durch alle Bücher von Jamie Oliver, seine Rezepte finde ich überraschend einfach, und das Ergebnis enttäuscht fast nie. Nachmittags backe ich öfter zusammen mit meinem Sohn - unser derzeitiges Lieblingsrezept stammt noch von meiner Oma, und wir können es mittlerweile im Schlaf:
  • 500g Mehl
  • 50g Butter
  • 1/4 L Milch
  • 1 Würfel Hefe
  • 1 Prise Salz, 3 Esslöffel
  • Zucker
  • Zimt
Die Hefe in der warmen Milch und einem Esslöffel Zucker auflösen, dann mit der Butter und dem Mehl und der Prise Salz zu einem glatten Teig verkneten und 35 Minuten zugedeckt gehen lassen. Den Teig nach nochmaligem Verkneten teilen und in zwei länglichen Rechtecken ausrollen. Mit etwas Butter bestreichen, Zimt und Zucker darauf streuen. Von der langen Seite her aufrollen und in Scheiben schneiden. Bei 180 Grad Umluft ca. 15- 20 min backen. Nach dem Auskühlen mit Zuckerguss bestreichen, wenn man denn solange warten will und die Dinger nicht vorher wegputzt.

Hm, das klingt ja richtig lecker... (Falls jemand es nachbackt, bitte melden, ich schick euch dann meine Adresse zu, damit ich auch so nen Stückchen bekomme^^... Hab im Moment so wenig Zeit )
Na, dann...